Machtelite

Nicht erst nach “Köln” entlädt sich in den Kommentaren deutscher Politiker und Journalisten eine unheilvolle Verquickung der Themen Terrorismus, sexualisierte Gewalt, Asylrecht, “Flüchtlingskrise” und Einwanderung. Das Asylrecht mutiert plötzlich zum Gastrecht. Das Bild vom kriminellen “Ausländer” manifestiert sich in den “Horden” junger Männer arabisch, bzw. nordafrikanisch aussehender Männer, die für die sexuellen Übergriffe der Sylvesternacht verantwortlich sind. Die Ermittlungen dauern an, laut Innenministeruim gibt es “deutliche Hinweise” darauf, “dass die Straftaten von unterschiedlichen Tätern/Tätergruppen begangen wurden. Über die Ursachen der gehäuften Delikte und sexuellen Übergriffe wird in Talkshows, Sozialen Medien und der Presse kontrovers diskutiert. Dabei wird das Thema “sexualisierte Gewalt gegen Frauen” vom “rechten Rand” vereinnahmt und nicht selten gegen den Islam in Stellung gebracht.

Diese Tendenz, zeichnete sich bereits 2015 im Zuge der sogenannten “Flüchtlingskrise” ab. Strenge Konservative und traditionelle Katholiken innerhalb der großen christlichen Volksparteien, Islamkritiker, sowie Teile der Mainstreampresse setzten plötzlich die Frauenrechte auf die Agenda

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