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Das BKA vermutet, dass Beate Zschäpe für das NSU-Bekennervideo TV-Berichte live mit dem Videorekorder mitschnitt. WDR-Recherchen bestätigen diese These nicht und werfen einige Fragen auf. Viele Indizien deuten darauf hin, dass es Unterstützer aus NRW bei der Produktion des Bekennervideos des NSU gab:

“Im Münchner NSU-Prozess hat am Donnerstag (17.03.2016) eine BKA-Beamtin ausgesagt, deren Aktenvermerk zum NSU-Bekennervideo in der vergangenen Woche für Wirbel gesorgt hatte. Demnach soll Beate Zschäpe am 9. Juni 2004 in Zwickau mit einem VHS-Rekorder von Hand aktuelle Fernsehberichte zum Nagelbomben-Anschlag in der Kölner Keupstraße mitgeschnitten haben. Das wäre brisant, denn Zschäpe hatte ausgesagt, von den Anschlägen und Morden nichts gewusst zu haben.Vor Gericht musste die BKA-Beamtin am Donnerstag eingestehen, dass es für diese Vermutung keinen Beleg gibt. (…) Auffällig ist, dass keine dem NSU zugeschriebene Tat auf dem Bekennervideo so intensiv dokumentiert wurde wie der Keupstraßen-Anschlag. Es wurden nicht nur am Anschlagstag, dem 9. Juni 2004…

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