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In ihrer Rede auf dem Bundesparteitag zählt Sahra Wagenknecht einige der gröbsten, uns als “alternativlos” verkauften Undinger neoliberaler Politik auf. So werde eine Stimmung erzeugt, die suggeriert: Demokratie taugt nichts. Und in diese Stimmung hinein grätschten die Rechten mit ihren Vorschlägen. Da bestehe ein unmittelbarer Zusammenhang.
Und so ist es.

Aktuelles Beispiel: Die Milchquote musste unbedingt fallen. Das war alternativlos, weil die Großerzeuger doch von der Eroberung der Weltmärkte träumten. Weltmarkt. Wachsen. Weltmarkt. Das haben die den Kleinbauern so lange ins Ohr gesäuselt, bis selbst die schon anfingen zu glauben, Länder wie Russland und China könnten und müssten vom winzigen Deutschland aus mit Milch versorgt werden.

Oder TTIP und andere umstrittene Freihandelsabkommen. Einmal eingeführt können solche Verträge auf demokratischem Wege kaum angepasst oder gar rückgängig gemacht werden, weil übervorteilte Konzerne ganze Staaten in den Ruin zu klagen in der Lage sind.

Wer nicht schon EU- und globalisierungskritisch…

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