geopolitikblog

Kaum ist er Kandidat, löst sich der “erbitterte Widerstand” des Republikanischen Establishments gegen ihn in Luft auf. War alles nur eine geschickte PR-Kampagne?

Als Donald Trump am 16. Juni 2015 ankündigte, Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden zu wollen, hielten nicht Wenige das für nicht mehr als die neueste Eigenvermarktung des “umstrittenen” Tycoons. Manche sahen in ihm den polternden Pausenclown, der von der Farblosigkeit der anderen KandidatInnen ablenken sollte, Andere vermuteten gar, er sei von Clintons Team beauftragt worden, den Wahlkampf ihrer Konkurrenz ins Chaos zu stürzen.

Doch seine egomanische Persönlichkeit und seine rüpelhaften bis extremistischen Äußerun- gen schreckten die WählerInnen nicht ab – im Gegenteil, er erhielt immer mehr Zuspruch in den Umfragen. Weil er nicht politisch korrekte Standardphrasen absonderte, sondern “dem Volk aufs Maul schaute” – und vor allem weil er als völliger politischer Außenseiter wahrgenom- men wurde, der auch von der eigenen Partei mit äußerster Vehemenz abgelehnt wurde.

Hauptsache…

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