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Ex-Machthaber, drei Jahre später: es war nicht alles schlecht

Im Juni 2013 erhob die amerikanische Bundesanwaltschaft Anklage gegen Edward Snowden, aufgrund drei von ihr wahrgenommener Straftaten. Das US-Justizministerium versuchte seinerzeit, Hong Kong zu einer Auslieferung zu bewegen. Das misslang: kurz darauf befand sich Sowden auf dem Weg nach Moskau.Die Wut in Amerika war groß; nicht zuletzt unter Liberalen und Linksliberalen.

Mittlerweile sieht Eric Holder, seinerzeit Justizminister, das etwas entspannter:

I think that he actually performed a public service by raising the debate that we engaged in and by the changes that we made,

zitiert ihn Jack Goldsmith, ein Harvardprofessor für Jura, und erklärt, warum er glaubt, dass Holder das jetzt richtig sieht:

Forced transparency meant that the intelligence community had to justify itself before the American people for the first time ever—about what it did in the domestic arena and abroad, about the legality of and…

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