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Bernie Sanders macht weiter.

“Hillary Clinton machte Geschichte, aber Bernie Sanders hat das störrisch ignoriert,” jammern Michael Barbaro und Yamiche Alcindor in einem Artikel für die “New York Times”.

Soviel sozialistische Sturheit ist allerdings dermaßen skandalös, dass man eine Erklärung dafür finden muss, damit die behäbige Leserschaft nicht an der Nachricht erstickt. “Revolutionen”, dozieren die Autoren, “machen nur selten Platz für anmutige Bekundungen einer Niederlage.”

OK. Das war jetzt mundgerecht. Und das sollen auch erst einmal genug Zitate aus dem journalistischen Großformat, zur Lage des demokratischen Lagers in Amerika, gewesen sein.

Es gibt auch nachdenklichere Kritiker Bernie Sanders’ und seiner Bewegung.

Robert Reich, langgedienter Demokrat in US-Bundesregierungen von Präsident Carter bis Präsident Clinton, riet Sanders Unterstützern in einem am 27. Mai veröffentlichten Aufruf, Clinton zu unterstützen.

Falls Clinton die Dem-Nominierung denn gewinne.  Aber mal ehrlich: glaubte Robert Reich auch nur von fern an eine Mehrheit für Sanders…

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