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Nachstehend: Wiedergabe einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua, vom 12.06.16

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Kürzlich hielt der Ehrenvorsitzende des Chinesischen Schriftstellerverbands und berühmte Autor Wang Meng einen Vortrag in Hong Kong, in dem er sich an sein Leben in Xinjiang erinnerte. Er erzählte auch, wie das Leben in Xinjiang ihm neue Erfahrungen und Entwicklungen ermöglicht, und wie tief es seine schriftstellerische Arbeit beeinflusst habe.

Auf Einladung der China Scholar Society, [einer Gesellschaft] unter der Flagge der Our Hong Kong Foundation, hielt Wang seinen Vortrag am 10. Juni in der Hong Kong Central Library, unter dem Titel “Im Exil und füreinander bestimmt – meine sechzehn Jahre in Xinjiang”. Außerdem nahm er an einem Chinesischen Kultursymposium teil, bei dem er sich mit Hong Konger akademischen Kreisen über Erfahrungen im Studium und im [literarischen] Arbeiten austauschte.

Wang Meng ist der Auffassung, Literatur, inklusive dem sprachlichen Vermögen, der Denkfähigkeit, Logik, der Fähigkeit zur Synthese…

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