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An eine Woche ähnlich dursetzt von Gewalt wie diese, kann ich mich nur schwer erinnern. Flankiert von zwei Attentaten – dem Mord an Mitgliedern der LGBT-Community in Orlando und einem weiteren an der politischen Hoffnungsträgerin der Britischen Labour Regierung (R.I.P. Jo Cox) endete [siehe SofortbildsMorning Roundup v. 14.06.16von JR; ebenso Thin line between love & hate von J.(Mundfunk) zum Orlando Shooting] – eine Woche, in der dann an den Tagen in Folge dieser erschütternden Tragödien, entweder Massengewalt nationalistischer Fußballfans, rassistische Übergriffe auf wehrlose Flüchtlinge oder auch Polizeigewalt gegen Demonstranten die Nachrichten dominierten. In immer schnellerer Abfolge passiert das Unbegreifliche. Was los mit der Welt, fragt man sich? Mit stetig zunehmender Geschwindigkeit scheint sie sich hinein zu drehen, in einen Strudel der Gewalt und des Hasses.

»Es findet eine Privatisierung des Krieges statt, die bis in den Haushalt hineinreicht«, sagt der Philosoph Franco Bernardi.  In seinem lesenswerten Interview mit…

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