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Deutschlandfunk, Nachrichten vom 14.07.16:

Die Wahl sei ein sehr schlechtes Signal und lasse Zweifel an den Fähigkeiten der neuen Premierministerin May aufkommen, sagte Fraktionschef Hofreiter der Deutschen Presse-Agentur.

steckenpferd_aussenpolitik

Eine klare Positon hatte Anton Hofreiter ja eh schon, nicht zuletzt zu dem “feige zurückgetretenen” Boris Johnson, dem Hallodri.

Hier las der Heilandshallodri am 5. Juli vom Teleprompter:

Und jetzt geht die neue Premierministerin hin und macht den Brexit-Hallodri zum Außenminister (foreign secretary) im Londoner Kabinett. Als hätte der Toni aus Bayern und Berlin denen nicht klar genug gesagt, dass das gar nicht geht.

Steckenpferd Außenpolitik. Es muss ja nicht immer gleich Diplomatie sein.

Vielleicht ist Europa schon viel zu eng “zusammen”. So “zusammen”, dass man jede Grenze, respektlosen Stuss labernd, überschreiten darf.

Vielleicht haben die Brexiteers ja den richtigen Riecher gehabt, und es wurde höchste Zeit für etwas mehr Distanz.

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